Was passiert mit deiner Website, wenn du nächstes Jahr doppelt so viel Content hast?

Du wolltest nur eine Seite hinzufügen. Zwei Stunden später kämpfst du mit Abständen, kaputten Buttons und der Frage, warum etwas so Einfaches so kompliziert ist. Dabei sollte genau das langweilig sein – neuer Content gehört schnell und unspektakulär online, nicht zum halben Tagesprojekt.
Wenn Änderungen und neue Inhalte jedes Mal nervenaufreibend sind ist das kein Detailproblem mehr sondern ein Wachtstumsbremser für dein Unternehmen.

Lass uns ansehen warum das so ist und wie es besser gemacht werden kann.

Was eine Webdesign-Agentur wirklich macht (und wofür du bezahlst)

Was eine Webdesign-Agentur wirklich macht, hat wenig mit schönem Design zu tun. Du bezahlst sie für das Wissen, wie eine Website entsteht, die außergewöhnlich gut verkauft. Und wenn du diesen Unterschied nicht kennst, verlierst du gerade Umsatz, selbst dann, wenn dein Produkt erstklassig ist. Lass uns gemeinsam anschauen, worauf es wirklich ankommt.“

Drei Fehler, die deine Website langsam machen und wie du sie behebst

Eine langsame Website kostet dich Kunden. Besucher sind es heute gewohnt, dass Seiten schnell laden. Lädt eine Seite zu lange, sind sie weg, bevor sie überhaupt gesehen haben, was du anbietest.

Die gute Nachricht: Die häufigsten Ursachen für langsame Ladezeiten lassen sich meist in wenigen Minuten beheben. Hier sind die drei größten.

Der teuerste Fehler auf deiner Website und wie du ihn vermeidest + Best-Practice

Der teuerste Fehler auf deiner Website? Ein unklares Angebot. Menschen besuchen Websites mit nur einem Ziel im Kopf: Kannst du mein Problem lösen? Wenn du das nicht innerhalb von 5 Sekunden zeigen kannst, sind sie wieder weg.
Aber keine Sorge, du bist damit nicht alleine – die meisten Unternehmen scheitern daran, ein klares Angebot zu kommunizieren. Aber das hat auch Vorteile: Wenn du es besser machst, bist du deiner Konkurrenz voraus!

WordPress vs. Webflow eine Entscheidungshilfe für Startup Gründer anhand eines konkreten Use-Cases

WordPress oder Webflow? Diese Frage kostet Gründer oft Wochen – und bei der falschen Wahl ein paar Tausend Euro und viele Nerven.

Statt beide Systeme abstrakt gegenüberzustellen, machen wir es konkret: Ein GreenTech-Gründer mit 25.000 € Budget sucht die richtige Website. Anhand von sechs klaren Kriterien – von Unabhängigkeit über SEO bis Kosten – zeigen wir, welches CMS gewinnt und warum.

Am Ende weißt du nicht nur, welches System für diesen Fall das richtige ist, sondern auch, worauf es bei deiner eigenen Entscheidung ankommt.

So vermeidest du diese 7 Vertrauenskiller auf deiner Coaching-Website

Du hast Wochen in deine Coaching-Website investiert. Ein Design entwickelt, Texte verfasst und Angebote erstellt. Dennoch bleiben die Anfragen aus. Woran liegt das?
Oft nicht an fehlenden Skills oder mangelnder Expertise, sondern an kleinen Signalen in deinem Webauftritt, die unbewusst Misstrauen bei Klienten erzeugen. Interessenten durchlaufen unterbewusst eine Art Sicherheitscheck, bevor ein Erstgespräch gebucht wird. Wirkt die Seite seriös? Wirkt das Unternehmen vertrauensvoll und kompetent? Diese Entscheidung fällt in Sekundenbruchteilen, oft ohne dass der Besucher selbst genau sagen könnte, woran es lag.
Das Tückische daran ist, dass diese Vertrauenskiller meist keine großen, offensichtlichen Fehler sind, sondern unauffällige Details. In diesem Artikel werden wir die 7 häufigsten Vertrauenskiller, bei Coaching- und Beratung-Websites aufzeigen und wie sie vermieden werden können.

Braucht man noch eine Website im Zeitalter von KI? Die Antwort überrascht.

Braucht man noch eine Website im KI-Zeitalter: Illustration zu Websites und KI-Suche wie ChatGPT

Seit ChatGPT, Perplexity und Gemini fester Bestandteil unseres Alltags geworden sind, hat sich die Art, wie Menschen nach Informationen, Produkten und Dienstleistern suchen, spürbar verändert. Statt eine Suchanfrage in Google einzutippen und sich durch zehn blaue Links zu klicken, stellen wir zunehmend direkte Fragen an eine KI und bekommen direkte Antworten. Aus „Search“ wird „Ask“.

Genau deshalb stellen sich viele Unternehmer die berechtigte Frage: Braucht man noch eine Website, wenn eine KI ohnehin die passenden Anbieter findet und empfiehlt? Reicht es nicht, wenn die relevanten Infos irgendwo für die KI abrufbar sind? Eine Frage, die es wert ist, ernsthaft durchdacht zu werden.

Warum Marketing-Assets für mehr Sichtbarkeit unverzichtbar sind

Erfolgreiche Unternehmer setzen auf nachhaltige Strategien, um langfristigen Erfolg zu sichern. Sie investieren nicht nur Zeit und Energie in ihre Arbeit, sondern bauen gezielt Vermögenswerte auf, die für sie arbeiten. So wie Immobilienbesitzer von Mieteinnahmen profitieren oder Aktionäre Dividenden erhalten, kannst du als Coach Marketing-Assets nutzen, um kontinuierlich neue Kunden zu gewinnen – ohne ständig aktiv akquirieren zu müssen. Marketing-Assets sind die Basis für nachhaltiges Wachstum. Sie helfen dir, dich als Experte zu positionieren, deine Reichweite zu erhöhen und dein Business unabhängiger von kurzfristigen Trends oder Social-Media-Algorithmen zu machen. Doch was genau sind Marketing-Assets, und wie kannst du sie für dein Coaching-Business nutzen?