Die Hauptursache für langsame Websites sind unkomprimierte Bilder. Ein einziges Foto in voller Auflösung kann mehrere Megabyte groß sein und die Ladezeit einer ganzen Seite in die Länge ziehen.
Das Ganze kann ganz leicht gelöst werden, indem du jedes Bild komprimierst, bevor du es hochlädst. Als Richtwert gilt: maximal 80 KB pro Bild, im Format WebP.
Für die Komprimierung kannst du einen Online-Konverter nutzen, wie zum Beispiel cloudconvert.com.
Lade dort dein Bild hoch und wandle es in WebP um. Anschließend kannst du es für deine Website nutzen.
Ohne Caching lädt der Browser eines Besuchers bei jedem Seitenaufruf sämtliche Daten komplett neu.
Auch die, die sich seit dem letzten Besuch gar nicht verändert haben.
Es empfiehlt sich daher Browser-Caching zu aktivieren. Dadurch speichert der Browser wiederkehrende Elemente wie Bilder oder Schriftarten lokal zwischen. Beim nächsten Besuch muss nicht mehr alles neu geladen werden und Seite baut sich deutlich schneller auf.
In WordPress lässt sich Coaching ganz einfach aktivieren ganz ohne Programmierkenntnisse.
Gehe dazu in deinem WordPress Dashboard auf:
Elementor > Einstellungen > Leistung > Elementor-Cache > 1 Tag
Dieser Punkt betrifft vor allem WordPress und ähnliche Content-Management-Systeme.
Jedes installierte Plugin lädt eigenen Code, eigene Skripte und eigene Anfragen. Viele Websites sammeln über die Zeit Plugins an, die kaum noch gebraucht, aber nie entfernt werden.
Das Ergebnis: Das CMS wird immer schwerer und langsamer.
Am besten gehst du dafür einmal deine Plugin-Liste durch und löschst alles, was du nicht wirklich benötigst. Weniger Plugins bedeuten weniger Code, den die Seite bei jedem Aufruf verarbeiten muss.
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